Der ruhige, einfache, aber stimmungsvolle Chorsatz „Wo die Güte und die Liebe wohnt“ nach einem Text in Anlehnung an die deutsche Übersetzung von „Ubi caritas“ wurde 2026 von Roman Schacherl komponiert. Der dreistrophige Satz verbindet eine klare, homophone Chorklangsprache mit fein abgestimmter Harmonik und schafft damit eine dichte, meditative Atmosphäre. Ergänzt wird der Chorsatz durch kurze Orgelzwischenspiele, die den Charakter des Werkes aufgreifen und vertiefen.
Die Aufführung ist mit Orgelbegleitung vorgesehen, kann jedoch ebenso mit Klavier oder a cappella erfolgen. Das Werk eignet sich besonders für Gottesdienste und geistliche Feiern, in denen Gemeinschaft, Versöhnung und Nächstenliebe thematisch im Mittelpunkt stehen - kann aber das ganze Jahr aufgeführt werden.
Roman Schacherl ist 1986 in Linz (Oberösterreich) geboren. Er ist Gründer und Geschäftsführer eines Software-Unternehmens mit 25 Mitarbeiter:innen, 2022 hat er zudem mit seiner Frau Marina die Plattform "Chor & Stimme" ins Leben gerufen. Musik ist seit Kindesbeinen sein großes Hobby: Roman ist als Gitarrist, Sänger, Chorleiter, Komponist und Arrangeur in verschiedenen Genres tätig.
Live-Mitschnitt der Uraufführung, es singt die Chorgemeinschaft St. Michael aus Linz in Oberösterreich, an der Orgel spielt Marina Schacherl.
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Eine der bekanntesten Bibelstellen, die auch bei Taufen und Hochzeiten gerne gelesen wird, erklingt in einer 3-stimmigen, mitreißenden Komposition von Roman Schacherl.
Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit:
eine Zeit zum Gebären / und eine Zeit zum Sterben, / eine Zeit zum Pflanzen / und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen,
eine Zeit zum Töten / und eine Zeit zum Heilen, / eine Zeit zum Niederreißen / und eine Zeit zum Bauen,
eine Zeit zum Lieben / und eine Zeit zum Hassen, / eine Zeit für den Krieg / und eine Zeit für den Frieden.
aus Kohelet 3, 1-8
Als Text wurde die englische Übersetzung verwendet.
Eine Zeit zum...
„Come, let us sing!“ entstand 2024 als Auftragskomposition für einen großen Jugendchortag in Oberösterreich.
Das freudige Chorstück, dem Textpassagen aus Psalm 95 zugrunde liegen, ist bewusst dreistimmig gehalten und macht jugendlichen und jung-gebliebenen Sängerinnen und Sängern gleichermaßen Spaß.
Der rhythmisch und energetisch packende Refrain steht im Kontrast zu den gesanglich fließenden Strophen, in denen auch die Männerstimme immer wieder schöne kurze Solo-Auftritte bekommt.
Begleitet wird der Chor durch eine Band:
Klavier, optional: Gitarre, E-Bass und Percussion/Cajon
Die Klavierstimme ist in der Partitur ausnotiert und für Pianist:innen mit soliden Notenkenntnissen und sicherem Rhythmusgefühl gut zu bewältigen.
„Come, let us sing!“ eignet sich besonders gut als Eröffnungsstück für einen Gottesdienst oder als schwungvoller „Opener“ für ein Konzert.
Dreistimmige Freude!
Der homophon gehaltene vierstimmige Chorsatz zum Text „Was uns die Erde Gutes spendet“ von Friedrich Dörr eignet sich im Gottesdienst hervorragend für die musikalische Gestaltung der Gabenbereitung – insbesondere an Erntedank. Gerhard Schacherl hat die drei Strophen bedeutsam deklamierend in spannender Harmonik vertont und mit einem einleitenden Piano-Vorspiel und Piano-Zwischenspielen versehen. Die Aufführung ist mit und ohne Piano möglich.
Chorsatz für die Gabenbereitung